Wichtige Sanierung in Dresden: Wehlener Straße wird barrierefrei und modern!
Sanierung der Wehlener Straße in Dresden: Hochwasserschäden beheben, Barrierefreiheit verbessern und neue Radwege schaffen.

Wichtige Sanierung in Dresden: Wehlener Straße wird barrierefrei und modern!
In Dresden geschieht einiges, vor allem wenn es um die umfassende Sanierung der Wehlener Straße, der Alttolkewitz und der Österreicher Straße geht. Seit März 2024 werden hier Maßnahmen umgesetzt, die nicht nur Hochwasserschäden aus dem Jahr 2013 beheben, sondern auch die Barrierefreiheit verbessern und Infrastruktur für neue Stadtbahnwagen schaffen. Der Bauabschnitt erstreckt sich über rund 1.900 Meter zwischen der Schlömilchstraße und der Leubener Straße, und die Stadt hat sich ehrgeizige Ziele gesetzt.
Die Planung sieht eine komplette Sanierung der Fahrbahn, der Straßenbahngleise und der Fußwege vor. Dabei wird auch gleich der Austausch aller unterirdischen Leitungen wie Trinkwasser, Gas, Strom, Telefon und Abwasser vorgenommen. Dazu kommen neue Radwege sowie breitere Fußwege, von denen nicht nur Fußgänger, sondern auch Radfahrer profitieren. Besonders hervorzuheben sind die barrierefreien Haltestellen, die an zentralen Punkten wie Wasserwerk, Alttolkewitz, Hermann-Seidel-Straße und Leubener Straße eingerichtet werden, um die Zugänglichkeit zu erleichtern.
Aktuelle Arbeiten und Fortschritte
Wie die Stadtverwaltung in ihrem aktuellen Bericht mitteilt, liegen die Arbeiten voll im Zeitplan. Teilabschnitte zwischen der Schlömilchstraße und Alttolkewitz sowie von der Salzburger Straße bis zur Bleiche wurden bereits erfolgreich abgeschlossen. Derzeit konzentrieren sich die Bauarbeiten auf die Strecken zwischen Alttolkewitz und der Niederpoyritzer Straße sowie von der Tauernstraße bis zur Leubener Straße. Insgesamt betrachtet, zeigt sich die Zwischenbilanz der Umleitungsstrecken positive Ergebnisse, wobei kleinere Anpassungen in der Donathstraße vorgenommen werden.
Die neue Geldsituation des Projektes ist ebenfalls erfreulich. Die Gesamtkosten belaufen sich auf etwa 42 Millionen Euro, wovon etwa 8,8 Millionen Euro von der Stadt Dresden bereitgestellt werden. Diese umfangreiche Sanierung wird außerdem durch den Freistaat Sachsen und den Bund aus dem Aufbauhilfefonds 2013 gefördert. Besonders bemerkenswert ist, dass im geplanten Kostenrahmen weitestgehend eingehalten wird und etwaige Mehrkosten im niedrigen einstelligen Prozentbereich liegen.
Zusammenarbeit für die Zukunft
Die Stadtverwaltung arbeitet eng mit den Dresdner Verkehrsbetrieben, SachsenEnergie und der Stadtentwässerung Dresden zusammen, um die geplanten Arbeiten effizient und reibungslos umzusetzen. Die Bauausführung liegt in den Händen der ARGE Wehlener Straße Dresden, zu der Wolff & Müller, EUROVIA und STRABAG gehören. Gemeinsam haben sie sich zum Ziel gesetzt, die Verkehrs- und Lebensqualität in diesem Bereich erheblich zu steigern.
Mit einer geplanten Fertigstellung bis Ende Dezember 2025 wird hier nicht nur das Straßenbild aufgefrischt, sondern auch die Sicherheit und der Komfort aller Verkehrsteilnehmer verbessert. Die Stadt setzt auf eine zukunftsorientierte Infrastruktur, die die Bedürfnisse der Bürger im Fokus hat – da liegt ganz klar was an für die Lebensqualität in Dresden!
Für weitere Informationen zu diesem spannenden Projekt, lesen Sie die Details auf Dresden.de.